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|| OiH Stammtisch 010 || mit Video + Bericht (10 Minuten Lesezeit)

Die Teilnehmer des zehnten OiH Stammtisches waren Fabian Silberer, Daniel Hasemann, Thomas Armbruster & Sebastian Metelec

„Die diesjährige Landesliga & Südbadenliga sind völlig unberechenbar von den Ergebnissen“ – das war Grundtenor des zehnten OiH Stammtisch

Die Spieltage sind mittlerweile so voran geschritten, dass man erste Prognosen abgeben kann wohin die Reise für eine Mannschaft geht. Unterschiedlicher hätten die Voraussetzungen der Teilnehmer für den OiH Stammtisch nicht sein können.

„In der Landesliga kann jeder jeden schlagen“

Fangen wir mit der Landesliga an. Im Landesliga Nord Derby standen sich der TuS Schuttern und der TuS Ottenheim gegenüber. Die Wölfe aus Ottenheim gewannen das Spiel deutlich mit 19 zu 31.  Schuttern verlor bisher alle Derby Duelle (Ortenau-Süd & HTV Meißenheim) zu Hause und ist nach einem sehr euphorischen Beginn in der Landesliga von Verletzungen gebeutelt worden. Christian Lederer fiel direkt vor der Saison mit einem Kreuzbandriss aus. Benny Michel ebenfalls mit einer schweren Knieverletzung während der Saison. Nun findet man sich mit 5 zu 7 Punkten im unteren Tabellendrittel wieder. Als Aufsteiger eigentlich kein Beinbruch, aber wie die Trainer und Experten schon im Vorfeld der Saison sagten „der TuS Schuttern ist kein normaler Aufsteiger“. Mit guten Neuzugängen und einer eingeschworenen Mannschaft wollte der TuS Schuttern mit ihrem ehrgeizigen Trainer Axel Schmidt die Landesliga aufmischen. Dennoch möchte Fabian Silberer von einer „Krise“ nichts wissen. Silberer möchte nach vorne schauen und sieht auch Gegner wie der SV Ohlsbach als schlagbar an. Zuspruch erhielt Silberer von gegnerischen Trainer Daniel Hasemann, der der Mannschaft aus Schuttern zeigt gibt und glaubt das eine Eingewöhnungsphase für einen Aufsteiger normal ist.

Der TuS Ottenheim startet mit anderen Voraussetzungen in die Landesliga Saison. Der Absteiger aus der Südbadnliga musste sich erstmal finden und gab direkt bescheidene Ziele aus. Man möchte schnellstmöglich die Liga halten und zusehen was mit der diesjährigen Mannschaft möglich ist. Nach acht Spieltagen stehen die „Oddner“ mit 8 zu 8 Punkten auf dem sechsten Platz. Hört sich erstmal nach Mittelmaß an, aber wenn man die Ergebnisse betrachtet konnte man auch Mannschaften wie Ottenhöfen, den Erzrivalen Meißenheim und jetzt Schuttern deutlich besiegen. Dennoch bestätigt Hasemann, dass man bisher eher einer Achterbahn gleicht und die Spiele sich deutlich vom Leistungsvermögen unterscheiden. Die Devise von Hasemann ist deshalb klar, man möchte die gute Leistung aus dem Spiel gegen Schuttern stabilisieren und von Woche zu Woche auf die Platte bringen.

„Wir müssen von einer Krise sprechen – die aktuellen Leistungen spiegeln nicht das wieder, was wir uns vorstellen“ so Thomas Armbruster Trainer des TV Oberkirch

In der Südbadenliga kam es zum aufeinander treffen der beiden Mannschaften HC Hedos Elgersweier vs. TV Oberkirch. Der HC Hedos Elgersweier konnte das Spiel mit 30 zu 24 fürsiech entscheiden und stürtze den TV Oberkirch in eine Krise.

Die Experten und Trainer behaupten das die diesjährige Südbadenliga einer der stärksten Südbadenligen der letzten Jahre ist. Heißt, es gibt acht bis neun Mannschaften die für das obere Tabellendrittel vorgesehen sind. Die Dichte und die enge der vergangenen Spiele verdeutlichen die Prognose. Der HC Hedos Elgersweier zum Beispiel verliert zu Hause gegen den TV St. Georgen. Ähnlich wie der TuS Ottenheim hat der HC Hedos eine Achterbahnfahrt hinter sich. Obwohl man mit Räpple wohl den erfahrensten und stärksten Mittelmann der Liga dazu bekommen hat – lief die Saison Männer aus Elgersweier nur bedingt gut. Wie oben erwähnt verlor der HC Hedos zu Hause gegen TV St. Georgen oder lässt einen Punkt gegen die TB Kenzingen zu Hause liegen.

Sebastian Metelec macht dennoch deutlich das man gewillt ist oben mitzumischen. Der holprige Start hat seiner Meinung nach viele Gründe – einer davon ist, dass man Räpple anders als erwartet einfach erstmal integrieren musste. Nach Metelec „hat sich Christopher einfach zu sehr unter Druck gesetzt“ und auf die Frage, ob man sich zu sehr auf Räpple verlassen hat berichtet uns Metelec „unterbewusst bestimmt – es ist einfach zu glauben – der hat 2.Liga gespielt, der macht schon irgendwie ein Tor“.  Dennoch gibt Metelec selbstbewusst zu verstehen, dass trotz seiner eigenen Verletzung und die vom Torjäger Rene Junker man sich stabilisieren möchte und von Woche zu Woche wieder Siege einfahren möchte.

Abschließend hatten wir mit Thomas Armbruster und seinem Team des TV Oberkirch zusätzlichen Gesprächsbedarf. Nach Meinung der Experten gehört der TV Oberkirch mit den beiden französischen Neuzugängen zu den erfahrensten Mannschaften in der Liga. In den letzten Jahren hat meist die breite gefehlt die man eben mit den beiden Franzosen beenden wollte. Nun bleibt ein Torgarant wie Timo Roll hinter seinen Möglichkeiten. Thomas Armbruster erst zu dieser Saison zum TVO gestoßen versuchte die „Krise“ aus der Vorbereitungszeit heraus zu erläutern. Nach Armbruster hat man schon keine gute Vorbereitung gehabt. Letztlich zeigt diese Phase nach Armbruster das man vor allem in der Abwehr große Defizite zeigt. Mit 30 Gegentoren pro Spiel gehört man zu den schlechtesten Abwehrreihen in der Liga. Unerklärlich ist für Armbruster , dass man Spiele bestimmt hat und auch mit einigen Toren in Front lag, man aber immer wieder diese Spiele abgeben hat. Mittlerweile macht er deutlich das der Druck groß ist und auch die erfahrenen Spieler mit der jetzigen Situation überfordert sind. Abschließend wollte Armbruster auch nichtmal zu verstehen geben, „dass man nicht weit weg sei von den anderen Mannschaften- nur es fehlen Erfolgserlebnisse für das Selbstvertrauen“. Demnach möchte der TVO an der Abwehr und der mentalen Stärke arbeiten.

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